Touchpoint

Kurz erklärt

Ein Touchpoint ist jeder Moment, in dem eine Marke auf ihre Zielgruppe trifft. Im Supermarkt, auf der Straße, auf einer Bäckertüte, an einem Bahnhof oder auf einem fahrenden LED-Truck. Je mehr relevante Touchpoints eine Kampagne hat, desto stärker bleibt die Marke im Gedächtnis. Bei AMBERMEDIA entstehen Touchpoints dort, wo Menschen ihren Alltag leben, nicht dort, wo sie Werbung erwarten.

Was ist ein Touchpoint?

Touchpoint ist der englische Begriff für Kontaktpunkt. Gemeint ist jede Situation, in der ein Mensch mit einer Marke in Berührung kommt, bewusst oder unbewusst. Das kann ein Plakat sein, eine App, ein Gespräch mit dem Kundenservice oder eine Bäckertüte beim Frühstück.

Im Marketing unterscheidet man drei Arten von Touchpoints:

Paid Touchpoints sind gekaufte Werbeflächen. Plakate, Screens, Online-Ads, Radiospots. Der Klassiker.

Owned Touchpoints sind eigene Kanäle. Website, Social Media, Newsletter, Verpackungen.

Earned Touchpoints entstehen ohne direktes Zutun der Marke. Wenn jemand eine Guerilla-Aktion fotografiert und teilt, ist das ein earned Touchpoint mit organischer Reichweite, die kein Budget kaufen kann.

Warum Touchpoints im OOH-Marketing entscheidend sind

Online-Werbung hat ein Touchpoint-Problem. Adblocker, Banner-Blindheit und überfüllte Feeds sorgen dafür, dass viele digitale Touchpoints die Zielgruppe gar nicht mehr erreichen.

Out-of-Home Marketing schafft physische Touchpoints, die sich nicht wegklicken lassen. Ein amber LED TRUCK auf einer belebten Straße ist ein Touchpoint, der wahrgenommen wird, ob man will oder nicht.

Dazu kommt die Qualität des Touchpoints. Ein Mensch, der seinen Morgenkaffee aus einem amber BIO CUP trinkt, hat die Markenbotschaft minutenlang in der Hand. Das ist ein Touchpoint mit einer Verweildauer, die kein Online-Format erreicht.

Touchpoints und crossmediale Kampagnen

Die stärksten Kampagnen kombinieren mehrere Touchpoints. Wer morgens die Botschaft auf seiner Bäckertüte sieht, mittags am amber LED BIKE vorbeifährt und abends eine amber POWERBEAMER Projektion an einer Fassade sieht, erinnert sich. Das ist crossmediales Marketing in der Praxis.

Die Wiederholung über verschiedene Touchpoints erhöht die Werbeerinnerung nachweislich. Marketingforscher sprechen von der sogenannten Kontaktdosis: Je mehr relevante Touchpoints eine Marke belegt, desto tiefer verankert sie sich im Gedächtnis der Zielgruppe.

Häufige Fragen zu Touchpoints

Wie viele Touchpoints braucht eine Kampagne?Das hängt vom Ziel ab. Für Markenbekanntheit sind viele verschiedene Touchpoints sinnvoll. Für eine gezielte Conversion am Point of Sale reicht oft ein starker, relevanter Touchpoint zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Was ist der Unterschied zwischen einem Touchpoint und einem Kontakt?Ein Kontakt ist die messbare Einheit, wie oft eine Werbebotschaft gesehen wurde. Ein Touchpoint ist der Kanal oder Moment, über den dieser Kontakt entsteht. Viele Kontakte über einen einzigen Touchpoint sind weniger wirkungsvoll als wenige Kontakte über mehrere relevante Touchpoints.

Wie plant AMBERMEDIA Touchpoints für eine Kampagne?Abhängig von Zielgruppe, Botschaft und Budget wird eine Kombination aus DOOH, Ambient Media, Guerilla Marketing und Kooperationsmarketing entwickelt, die an den entscheidenden Momenten im Alltag der Zielgruppe präsent ist.

Mehr erfahren

Wie AMBERMEDIA Touchpoints für crossmediale Kampagnen einsetzt, erfährst du auf der Digital Out-of-Home Übersichtsseite und der Ambient Media Seite.

Wie können wir Ihnen helfen?

Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form